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Legionellenschutz ohne Chemie

Berlin / Vivantes Klinikum - Thermische Dauerdesinfektion mit LegioNo®-Technologie

Trinkwasserhygiene ist im Krankenhaus ebenso wichtig wie die medizinische Versorgung selbst. Kommt es hier zu Problemen ist nicht nur der Klinikbetrieb sondern das Leben von Menschen in Gefahr. Bei der Erweiterung einer der größten Kliniken Berlins kommt deshalb die thermische Dauerdesinfektion LegioNo® von PEWO zum Einsatz. Inzwischen bewährt sich die Lösung auch in Wohnanlagen, Hotels, Heimen und Sportstätten.

Bei kranken und älteren Menschen schützt hygienisches Duschwasser vor gefährlichen Infektionen.
Abb.: Bei kranken und älteren Menschen schützt hygienisches Duschwasser vor gefährlichen Infektionen.


Herausforderung

  • strenge Anforderung an die Trinkwasserhygiene in medizinischen Einrichtungen
  • hundertprozentige Ausfallsicherheit auch bei Wartungsarbeiten
  • permanente thermische Desinfektion des Trinkwarmwassers - 24 Stunden, 7 Tage pro Woche

Trinkwasserhygiene für alle sensiblen Anwendungen im öffentlichen Bereich: Schulen, Kindergärten, Krankenhäuser, Sportanlagen, Heime und Hotels

Gegen diese Keime ist kein Kraut gewachsen. Legionellen-Alarm führt regelmäßig zur Schließung von Schwimmbädern, Kindergärten und Sporthallen. Beinahe wöchentlich berichten lokale Medien vom Auftreten der gefährlichen Trinkwasserkeime, die sich unter bestimmten Bedingungen explosionsartig vermehren. Bei älteren und kranken Menschen kann eine Infektion tödlich verlaufen. Für ein Krankenhaus gibt es bei diesem Thema keine Kompromisse. Das ist dem zuständigen Fachplaner bewusst, als er auf die Suche nach einer Lösung geht, die über das von der Trinkwasserverordnung (DVGW) geforderte Maß hinausgeht.


Das System LegioNo® gönnt Legionellen buchstäblich keine Pause.


LegioNo® zeichnet sich durch eine stetige Abtötung von Krankheitserregern, wie Legionellen, nicht nur bei Zapfung, sondern auch bei reinem Zirkulationsbetrieb aus. Zunächst wird über den ersten Plattenwärmeübertrager eine Erwärmung des Trinkwassers (Zapfstrom inkl. Zirkulation) auf 65 – 75 °C bewirkt. Das erwärmte Trinkwasser gelangt anschließend in die Desinfektionsstrecke, wo die kontinuierliche thermische Abtötung von Legionellen und anderen Keimen gewährleistet wird.

Das Heizmedium kühlt sich bei Erwärmung des Trinkwassers ab und geht mit einer relativ geringen Rücklauftemperatur direkt zurück zu den Wärmeerzeugern. Ein Teil des Heizungs-Rücklaufes wird abgezweigt und durch- strömt den Kühler, d.h. den zweiten Platten-Wärmeübertrager. Damit wird das erhitzte Trinkwasser im Durchfluss auf 60 °C Netztemperatur heruntergekühlt. Für die Lösung in dem Berliner Klinikum entschied man sich in enger Abstimmung mit den Entwicklern von PEWO für ein objektbezogenes und redundantes System. Die beiden neuen Stationsgebäude bzw. Bettenhäuser bekommen je ein zentrales Frischwassersystem mit doppelter Anlagentechnik. Diese Redundanz ermöglicht u.a. einen kontinuierlichen Betrieb im Desinfektionsmodus auch während Wartungsarbeiten.


Lösung

  • hundertprozentige Ausfallsicherheit durch redundantes System, d.h. eine zweite Anlage ermöglicht unterbrechungsfreien Betrieb im Wartungs- und Störungsfall
  • 200 l/min Schüttleistung im Durchfluss-System
  • BACnet Schnittstelle für übergeordnete GLT

pewoLegioNo® ist verfügbar in folgenden Ausführungen:


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