Der Unternehmerpreis ist Motivation und Bestätigung zugleich

Pressemitteilung - Auslobung des Oberlausitzer Unternehmerpreises 2017

PEWO ruft zum Mitmachen auf und ist als ehemaliger Preisträger stolz auf weitere Erfolge

Elsterheide - Die PEWO Energietechnik GmbH ruft die Region zur Teilnahme am Oberlausitzer Unternehmerpreis 2017 auf. Als Preisträger des Jahres 2015 war das Unternehmen am Montag, 8. Mai 2017 Gastgeber der offiziellen Auslobung durch die Landkreise Görlitz und Bautzen sowie die Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH. Vor Medienvertretern und Wirtschaftsförderern der beiden Landkreise informierte PEWO außerdem über die aktuelle Entwicklung des Industrieunternehmens.

„PEWO kämpft täglich um einen Unternehmerpreis, und zwar in Form des Vertrauens von Kunden aus ganz Europa“, sagte Geschäftsführer Peter Gautsch. Um dieses Vertrauen weiter zu rechtfertigen, müsse man sich immer neuen Herausforderungen stellen. Ein wesentlicher Trend ist die fortschreitende Digitalisierung. Vorgestellt wurde eine als Cloud-Lösung bei PEWO entwickelte Gebäudeleittechnik, mit der ganze Wohnsiedlungen und Industrieanlagen, unter anderem in Frankfurt am Main, Berlin und München über das Internet gewartet und geregelt werden können. PEWO hatte schon frühzeitig erkannt, dass Energieeffizienz auch ein Datenthema ist und dafür eine eigene Forschung und Entwicklung aufgebaut. „Aus persönlichen Kontakten wissen wir, dass in der Region viele innovative Unternehmen noch weitgehend im Verborgenen arbeiten. Der Unternehmerpreis ist eine gute Gelegenheit, auf sie aufmerksam zu machen“, so Peter Gautsch.

Ziele 2016 erreicht, Personal kräftig aufgestockt

Am Rande der Auftaktveranstaltung gab das Unternehmen Einblicke in die aktuelle Entwicklung. PEWO hat 2016 Anlagen und Komponenten für Heiz- und Kühlsysteme im Wert von über 40 Millionen Euro geliefert. 2016 verließen durchschnittlich in jeder Stunde fast 10 Einzelanlagen für hydraulische Heiz- und Kühlsysteme das Werk in Elsterheide. Die selbst gesteckten Ziele wurden nach Angaben der Geschäftsleitung erreicht.

Zur Wachstumsstrategie gehört die Investition in gut ausgebildete Fachkräfte. Am 30. April 2017 arbeiteten für PEWO 360 Mitarbeiter. Zum Vergleich: 2012, vor der Eröffnung der neuen Fertigung in Werk 2, waren es am Standort Neuwiese-Bergen noch 192 Mitarbeiter. Die Zahl der offenen Stellen gab Personalchef Oliver Büchner mit 13 an. Gesucht werden Frauen und Männer, die als SPS-Programmierer und Software-Entwickler arbeiten, aber auch Servicetechniker, Schweißer und Metallbauer.

Erstmals duales Studium bei PEWO

Aktuell erlernen 16 Auszubildende einen Beruf bei PEWO. In diesem Jahr sollen 11 weitere Lehrlinge, in den Berufen (jeweils männlich/weiblich) Technischer Systemplaner, Industriekaufmann, Mechatroniker, Industrieelektriker, Fachkraft für Metalltechnik und Konstruktionsmechaniker eingestellt werden. Erstmals werden duale Studien in Zusammenarbeit mit den Berufsakademien Riesa, Bautzen und Dresden angeboten: Elektrotechnik, Energie- und Umwelttechnik, Maschinenbau und Wirtschaftsinformatik sind die Studienrichtungen. (Weitere Informationen zur Ausbildung bei PEWO >)

Wachstum und Verantwortung gehören zusammen

Zur Unternehmensstrategie von PEWO gehört soziale Verantwortung. Unter anderem dafür war Firmengründer Egbert Petrick 2015 mit dem Oberlausitzer Unternehmerpreis ausgezeichnet worden. Neben dem inzwischen voll ausgelasteten Betriebskindergarten gehört dazu auch eine öffentliche Werkskantine, mit der eine junge Köchin aus der Region den Schritt in die Selbständigkeit gewagt hat und über das Gewerbegebiet in Neuwiese-Bergen hinaus auch Schulen und weitere Kindergärten mit Essen beliefert. Besonders wichtig ist die innerbetriebliche Aus- und Weiterbildung. So durchlaufen alle neuen Mitarbeiter, auch Führungskräfte, in den ersten Wochen ihrer Tätigkeit das sogenannte „Einsteigerseminar“ an der PEWO-Akademie. In ihr geben erfahrene und zum Teil sogar bereits im Ruhestand befindliche Mitarbeiter ihr Wissen an Kollegen weiter.

Parkplatzbau beginn noch im Mai

Klarheit besteht nun auch für den Bau eines neuen Firmenparkplatzes, der schon lange geplant war und für den gegenüber dem Werksgelände ein kleineres Waldstück weichen musste. Die Bauarbeiten sind seit dem 12.4.17 vollständig genehmigt. Vorangegangen waren intensive Prüfungen des Bebauungsplanes und es mussten Flächen für den Waldausgleich angekauft werden. Am 9. Mai wird die Aufforstung mit dem zuständigen Revierförster besprochen. Der Baubeginn wird noch im Mai 2017 sein.

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