Die neuen Trinkwassererwärmer kamen unbemerkt

Seniorenresidenz, Innsbruck (Österreich)

#Trinkwassererwärmer#Durchflussprinzip

PEWO Austria lieferte Ersatz für die veralteten Trinkwassererwärmer im Seniorenheim Stiftung Nothburgaheim und in der Seniorenresidenz Veldidenapark. Die Hauptanforderung war neben der nach höchster Trinkwasserhygiene eine logistische: keine Komfortminderung für die
Bewohner beim Umbau. Es gelang.

Seniorenresidenz Veldidenapark

Key Facts

Name und Ort

Seniorenheim Stiftung Nothburgaheim und Seniorenresidenz Veldidenapark, Innsbruck

Charakteristika

Austausch der Trinkwassererwärmer

Herausforderungen
  • Einpassung in die bestehende Bausubstanz
  • Umbau bei vollem Betrieb
Beteiligte Unternehmen
  • Ortner GesmbH, Innsbruck (Planung, Umsetzung, Auftraggeber)
Lieferumfang PEWO
  • Planungsunterstützung
  • Zwei Trinkwassererwärmer Aqua S, Wärmeleistung 197 kW (Nothburgaheim)
  • Ein Trinkwassererwärmer Aqua S, Wärmeleistung 137 kW (Veldidenapark)
Ausführungszeitraum

2020

Die Trinkwasseranlagen beider Einrichtungen arbeiteten noch im Speicherladesystem – aus hygienischen Gründen durfte das einfach nicht mehr sein. Also galt es umzurüsten auf moderne Frischwassersysteme im Durchflussprinzip. Beide Projekte lagen in Händen des ebenfalls in Innsbruck beheimateten Anlagenbauers Ortner GesmbH, und der griff in beiden Fällen auf die Technik-Expertise von PEWO zurück. Hauptgrund war, dass die Bewohner beider Einrichtungen praktisch nichts vom Anlagentausch spüren sollten. Also war logistische Perfektion gefragt, und der Auftraggeber war sich sicher, sie von PEWO zu bekommen. Mit dessen Baukastensystem der Anlagen, ergänzt um professionelle Planungsunterstützung im Detail, sollte die knifflige Einpassung in die bestehende Bausubstanz erfahrungsgemäß funktionieren.

Alles wurde bis auf den letzten Millimeter genau geplant – angesichts der Enge in einigen Bereichen ging es nur so. Mit weniger kompakten Systemen, die erst vor Ort beim Installieren entstehen, wäre das nicht gegangen.

PEWO lieferte die Anlagen punktgenau, zerlegt in transportfähige, einbaufertige und verkabelte Module – „Plug and play“ im Wortsinn. Der entscheidende letzte Schritt beim Systemwechsel dauerte vom Abriss der alten Technik bis zur Inbetriebnahme der neuen dann jeweils weniger als eine Woche.

Beide Trinkwassererwärmungsanlagen laufen seitdem problemlos. Dazu trägt auch ihre einfache und sichere Regelung heraus bei. Die Gebäudeleittechnik gibt den Anlagen nur Leittemperatur und Betriebsart vor; im Fall des Falles erhält sie eine Störmeldung.

Einer der Trinkwassererwärmer für das Nothburgaheim vor dem Versand

Verwendete Produkte

Unter anderem die nachfolgend aufgeführten Produkte kamen bei dem Projekt zur
Anwendung:

Aqua S
Aqua S-icon
Aqua S-icon

Aqua S

bis 350 kWDN 25 bzw. 32PN 25max. 140 °C

Zentraler Trinkwassererwärmer im Wärmedämmgehäuse mit Durchlusssystem

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